FAQs

Häufig gestellte Fragen

Drucker
3DWOX ist ein hochwertiger 3D Drucker mit besonders benutzerfreundlicher Bedienung. Einfachste Touchbedinung, integrierte Überwachungskamera, automatischer Filament-Einzug etc. - perfekt für 3D-Einsteiger. Umfangreiches Angebot an PLA und ABS-Farben. Lassen sie ihre Träume wahr werden!
Unterstützt werden: PLY-, OBJ- und STL-Files.
Das hängt vom konkreten Modell ab. Laden sie das Modell und konvertieren Sie es zu "Layer-View". Unter dem "Print"-Knopf sehen Sie die errechnete Druckdauer.
Durch den Austausch von Druck-Cartridges können während eines Druckvorganges verschiedene Farben genutzt werden (abhängig von der Höhe des Objektes).
Filament Cartridge
Filament ist das Druckmaterial für 3D-Drucker die mit dem FFF-Verfahren arbeiten. Der Hauptbestandteil des Filaments ist Plastik. Es gibt aber Filamente bei denen andere Materialien wie Metall oder sogar Holz zugesetzt sind.
Schalten Sie den Drucker ein. Drücken Sie auf "Cartridge" in der Anzeige. Drücken Sie auf "Load" um den Ladeprozess zu starten bzw. auf "Unload" um eingesetztes Filament auszuwerfen.
Zur Zeit können nur Sindoh-Produkte und keine Produkte von anderen Herstellern genutzt werden.
3DWOX Desktop Software
Das Laden und Konvertieren von 3D-Modellen in ausdruckbare Dateiformate. Die Software führt außerdem das "Slicen" (Zerlegen in Ebenen) durch und bietet eine Voransicht des Modells. Stützstrukturen können bei Bedarf hinzugefügt bzw. editiert werden.
Jedes Betriebssystem ab Windows 7 (32bit oder 64bit) oder Max OSX 10.10 oder höher ist geeignet. Die Grafikkarte sollte OpenGL 2.0 oder höher unterstützen.
Der 3DWOX kann mittels USB- oder Ethernet-Kabel an den PC angeschlossen werden. Bei einer USB-Verbindung überprüfen Sie bitte zuerst ob alle Kabel korrekt verbunden sind. Stellen Sie dann sicher, dass der Drucker eingeschaltet ist. Falls Sie eine Ethernetverbindung nutzen, überprüfen Sie auch hier die Kabelverbindung. Überprüfen Sie, ob die IP-Adresse ihres Druckers korrekt angegeben ist. Wenn der Drucker korrekt angeschlossen ist, können Sie die Aufnahmen der internen Kamera sehen.
Es werden folgende Datei-Formate unterstützt: PLY-, OBJ- und STL-Dateien.
Laden Sie Cura 15.04 oder älter herunter und wenden Sie die Standard-Einstellungen an. Nutzen Sie start-end und g-code. So sollte es klappen.
Suchen Sie im Installationsordner nach "3DWOX Desktop.exe" und starten Sie das Programm. Wenn das Programm ordnungsgemäß ausgeführt wird, können Sie eine Verknüpfung der exe-Datei auf Ihrem Desktop ablegen. Falls das Programm nicht läuft, laden Sie es bitte erneut von unserer Website herunter um es noch einmal zu installieren.

- Die Qualität des Druckes kann je nach Position des Objekts auf dem Druckbett variieren.

  • Platzieren Sie das Objekt so, dass der Bedarf an Stützstrukturen minimiert wird.

  • Falls der Einsatz von Stützstrukturen unumgänglich ist, denken Sie beim Platzieren des Modells daran, dass jene Stellen an denen Stützstrukturen angesetzt werden in geringerer Qualität ausgeführt werden.
    
    Richten Sie das Modell so ein, dass die wichtigste Seite nach oben zeigt da diese Oberflächen am präzisesten ausgeführt werden.

    → nach dem Slicen
    Jene Teile des Modells an denen die Stützstruktur ansetzt werden in geringerer Qualität ausgeführt.

  • ​Falls ihr Modell Löcher oder Vorsprünge aufweist ist es ratsam, diese nach oben zu platzieren damit keine Strützstrutkur erforderlich ist.
    Ein Loch, das präzise ausgeführt werden soll.
    Ein Loch, das präzise ausgeführt werden soll.
    ①Da dieser Vorsprung eine Stützstruktur benötigt, würde er weniger präzise gedruckt.
    ②Falls dieser Teil präziser als andere Teile gedruckt werden soll, platzieren Sie das Objekt so, dass dieser Teil nach oben weist und so keine Stützstruktur benötigt.

- Je weniger Stützstrukturen benötigt werden, desto besser die Druckqualität.

  • Objektteile bis zu einem Winkel von 60 Grad von der Senkrechten können ohne Stützstruktur gedruckt werden.
    

    Diese Objektteile - mit einem Winkel von 60 Grad oder weniger - werden auch ohne Stützstruktur im Druckvorgang stabil sein.

    In den Grundeinstellungen werden Stützstrukturen nur für Objektteile erstellt, die um mehr als 60 Grad zur Senkrechten geneigt sind.

    Ändern Sie den Wert im Einstellungen-Formular falls Sie Stützstrukturen auch für Objektteile mit einem Winkel von unter 60 Grad einsetzen wollen.

  • Auch bei Winkeln über 60 Grad ist ein Drucken ohne Stützstruktur möglich, wenn der überhängede Teil kurz und auf beiden Seiten abgestütz ist.

    So können Sie frei hängede Objektteile bis zu einer Länge von 40mm ohne Stützstruktur drucken wenn das Objekt selbst auf beiden Seiten Stützen aufweist.

1) Die "Grid"-Füllung wird in Form eines Gitters erstellt.
(layer 120)
(layer 121)

2) Die "Line"-Füllung wird in Form von Linien erstellt. Die Richtung hängt dabei vom jeweiligen Layer ab. In 3DWOX Desktop kann daher die Füllung wie ein Gitter aussehen.
(layer 120)
(layer 121)

Einfassung (=Skirt) ist ein Wert der nur funktioniert wenn der Druckbett-Haftungstyp (=Bed Adhesion Type) als "Nicht" (=None) eingestellt ist.

Man kann also eine Einfassung drucken (grüne Linie wie unten gezeigt) wenn der Druckbett-Haftungstyp (=Bed Adhesion Type) als "Nicht" (=None) eingestellt ist.

<nur 'Folge der Bewehrungsoberfläche (=Mesh Surface)' drucken>


Diese Option wird benutzt wenn nur der Druck die Oberfläche eines Models gedruckt werden soll. Es wird hier nur die Oberflächenwand ohne Füllung und die obere/untere Fläche gedruckt. Wenn die Oberlächenwand gedruckt wird, wid die Wandstärke nur in der Minimumstärke in etwa der Düsengröße gedruckt.

Dies Option wird benutzt wenn ein Modell nur aus Oberflächen aufgebaut ist und einen leeren Innenraum hat, wie auf den Bildern unten dargestellt ist. Im Falle von Modellen mit keine oberen und unteren Oberlächen und dünnen Wandstärken, würde es für normale Zerlegungseinstellungen (=Slicer-Stetings) schwer sein, innen und außen zu unterscheiden. Deshalb, wird ein G-Code erstellt während das Modell innen gefüllt wird. In dem Fall, wird die Option benutzt um nur die äussere Wand ohne Füllung zu drucken.


[3D Modell] Der innere Raum ist leer und hat eine Öffnung

[Wird die Option gewählt] Drucken der äusseren Wand ohne Füllung, obere/untere Flächen

[Wird die Option abgewählt] Wenn die Option nicht ausgewählt ist, wird es als gefülltes Model zerlegt werden als würde es ein offener Typ sein.


Wenn die Stärke der äußeren Wand ungefähr 0.4mm dünn ist, würde es nicht möglich sein unter normalen Einstellungen zu drucken. Wird diese Option aber gewählt, ist es möglich die äußere Wand zu drucken.


[3D model] Wenn die Stärke 0.4mm ist, und der Größe der Düse entspricht

[wenn die Option ausgewählt ist] Das Model kann gedruckt werden obwohl die äußere Wand dünn ist wenn diese Funktion gewählt ist.

[wenn die Option abgewählt ist] Wird die äußere Wand aufgrund zu geringer Stärke nicht erstellt (zu dünn), da die Erstellung der äußeren Wand, der inneren Wand und der Füllung gleichzeitig ausgeführt wird.



Wir empfehlen diese Funktion nicht, wenn ein Modell zerlegt (=slicing) wird, das Stabilität benötigt weil hier keine Füllung gibt und mit der geringsten Stärke gedruckt wird was eine geringe Stabilität zur Folge hat.


<Kombinantionsmodus A>



Treffen sich Oberflächen des Modells, wird ein gemeinsamer Innenraum erstellt und gefüllt. Wie in den Bildern oben dargetellt, können 2 oder mehr Modelle überlappt werden. Dies Option kann auch für ein einzelnes Modell gewählt werden. In v.1.0.8.0 ist dies Option als Standardeinstellung aktiviert.


<Kombinantionsmodus B>


Wenn diese Option gewählt und das oben gezeigte Modell zerlegt wird, wird mit dem Integieren wie unten gezeigt begonnen und gleichzeitig der innere leere Raum gefüllt. Wenn nur die äussere Ansicht des Modells gedruckt werden soll, ermöglicht diese Option das Aufscheiden auch obwohl das Aufschneiden aufgrund von verknüpften Oberflächenn des Modells ansonsten nicht gestartet werden könnte.


Am selben Modell wie oben, wird der G-Code aufgrund des Aufbaues der äußeren Ansicht und der Füllung des inneren Raumes erstellt.



<Schließe offene Ansichten>


Diese Option wird benutzt um ein Problem zu lösen wenn das Aufschneiden nicht gestartet werden kann weil Oberlächen aufgrund von Sprüngen oder Löchern nicht richtig verbunden sind. Wenn ein Modell geladen und aufgeschnitten wird, kann ein Teil des Modells von Zeit zu Zeit verschwinden. So etwas tritt aufgrund von unsichtbaren Sprüngen oder Löchern auf obwohl äußerlich kein Problem vorhanden zu sein scheint. Beim Entwurf eines Modells, können Fehler aufgrund einer Reihe von Urachen entstehen. Z.B. wenn sie unvollständig abgetastet (gescanned) oder ungenau zusammen gefügt wurden.



Das Bild oben links zeigt ein STL Modell eines Hasen und das Bild rechts oben zeigt das zerlegte STL Modell. Es scheint kein Problem zu geben wenn das Modell geladen wird, aber wenn das Modell zerlegt wird, verschwindet der Teil zwischen den Beinen und dem Körper was auf einen Fehler der Daten zugehöriger Teile schliessen läßt.


Es ist schwer Modelle mit Fehlern im aktuellen 'Zerlegungsprogramm' (=Slicing Program) zu finden. Es ist in dem Programm zu suchen mit dem das Modell professionell erstellt wurde. Das Bild zur Linken zeigt was angezeigt wird, wenn das gleiche Modell mit dem Programm 'Meshmixer' das von Autodesk entwickelt wurde, geladen wird. Das Programm analysiert einfach die Oberfläche des Modells und stellt es am Schirm dar. Am linken Bild, werden die blauen Linien am Körper und den Beinen des Hasen gezeigt. Das Modell besteht nicht aus einem einzelnen Modell sondern wurde durch Anfügen der Beine und des Körpers erstellt. Die blaue Line wird erstellt, wo die Beine und Körper angefügt wurden. Im Fall übersteigt die Größe des Übergangs einen gewissen Wert und der Schneider (=Slicer) kann keinen Pfad für die Düse erstellen und löscht es am Schirm. Diese Einstellung füllt diese Übergänge so daß das Modell geschnitten werden kann.


Wird dies Option gewählt und erneut geschnitten, wird der Pfad der zu einem gewissen Teil behoben wurde, erstellt.


Diese Funkton kann Fehler nur zu einem gewissen Teil beheben und der Anwender ist möglicherweise nicht mit dem Ergebnis zufrieden. Im Fall, daß die Sprünge oder Löcher zu groß sind, wird ein Programm benötigt um das Modell händisch zu bearbeiten.


<umfangreiches Verknüpfen>


Das Konzept dieser Option ist ähnlich zur 'Schließe offene Ansichten'-Option oben, aber wird benutzt wenn Spalten zwischen Flächen eines Modells größer sind. Wenn 'Schließe offene Ansichten'-Option gewählt wird, entscheidet der Schneider (=Slicer) Spalten oder kleine Löcher im Modell zu füllen aber wenn 'umfangreiches Verknüpfen' gewählt wird entscheidet der Schneider Oberflächen zu verbinden die einander nächst gelegen sind, wenn dazwischen zwei oder mehr offene Flächen liegen. Der Anwender könnte mit dem Ergebnis nicht zufrieder sein und so ist die Option nur bedingt einsetzbar.



Eine Spalte kann auftreten wenn die obere Oberfläche eines gedruckten Objekts gross ist und vielfältige Bewegeungen im Modell ausgeführt werden was zum Verlust des Filaments führen kann.
Die Spalte am oberen Teil des Objekts kann möglicherweise durch Verändern der Einstellungen am '3DWOX Desktop' verhindert werden. Allerdings können damit auch weitere Probleme auftreten.
Man kann die Einstellungen verändern wenn man die Einstellungen (=Settings) Taste drückt, nachdem man in den 'Fortgechrittenen Modus' (=Advanced Mode) gewechselt ist. Die Einstellungen unten können je nach Druck- oder Geräteeinstellungen anders sein:
Grundeistellung > Filament > Flussausgleich: 130%
Fortgeschritten(1) > Geschwindigkeit > Fahrgeschwindigekeit: 180mm/sec
Fortgeschritten(1) > Geschwindigkeit > oben/unten Geschwindigkeit: 20mm/sec
Fortgeschritten(2) > Rückzug > Rückstellung Kämmen: keine Schale

Die Druckqualität kann sinken wenn mit veränderten Einstellungen gedruckt wird. Deshalb bitte die Einstellungen zurücksetzen und drucken. (Einstellungen > Profil zurücksetzen)
Betrieb und Wartung
Der Drucker wird Sie darüber informieren, wenn eine Reinigung nötig ist. Folgen Sie einfach den Anweisungen. Falls Sie das Material oder die Farbe Ihres Filaments wechseln, starten Sie bitte die Reinigung der Düse ("Nozzle cleaning") über das Menü.
Beginnen Sie beim Startmenü am Hauptbildschirm und drücken Sie den "Factory restore Button". Dies wird das System zurücksetzen und alle Nutzereinstellungen auf den Auslieferungsstatus ändern.
Der Zweck der Druckbett-Verriegelung ist die einfachere Anbringung der abnehmbaren Bett-Auflage. Das Druckbett wird damit in Position gehalten, wenn Sie die Bett-Auflage beim Wiedereinsetzen arretieren.

Bei Beendigung eines Druckvorganges wird das Druckbett automatisch in eine stabile Postion gebracht. Eine manuelle Aktivierung der Druckbett-Verriegelung ist nicht erforderlich.

In Situationen, in denen sich das Druckbett nicht in einer stabilen Lage befindet (in seiner untersten Position), nutzen Sie bitte die Druckbett-Verriegelung.

Sie können Ihren USB-Stick abziehen, wenn das x-Symbol auf der Anzeige verschwindet (siehe Abbildung). Je größere Ihre Datei ist, desto länger wird es dauern, bis Sie ihren USB-Stick abziehen können.


[USB-Stick wurde erkannt]

[USB-Stick kann abgezogen werden]

Es ist nicht erforderlich, das Druckbett nach jedem Druck neu zu justieren (solange keine wesentlichen Änderungen an Ihrem Drucker vorgenommen wurden). Wir empfehlen eine neu-Ausrichtung alle paar Wochen falls Sie ein- oder zweimal pro Tag drucken. Eine Justierung ist jedenfalls so lange nicht notwendig, solange Ihr Druckobjekt beim Druckvorgang stabil mit dem Druckbett verbunden bleibt.

Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 200mm/Sekunde. Wir empfehlen Ihnen allerdings nur mit Geschwindigkeiten von 100mm oder weniger zu drucken. Das Drucken mit 40mm/Sekunde oder weniger wird die Lärmbelastung reduzieren.

3DWOX Mobile
Suchen Sie nach "3DWOX mobile" in Ihrem APP-Store: Für iPhone im app-store, für Android im android market.
Sie können den Drucker in Ihrem Netzwerk finden und den Druckvorgang abbrechen.
Android und iPhone werden unterstützt.
Problembehebung
Es ist zu prüfen ob das Filament bis zum Ausgang der Düse eingeführt ist. Bewegen Sie das Filament Richtung Düse durch Benutzen der Aufbau (=Extruder) Option. Bitte prüfen ob das Filament abgesondert wird. Wenn kein Problem auftritt bitte die Düsenreinigung ausführen. Sollten weitere Probleme aufreten kontaktieren Sie uns bitte.
Nach dem Entfernen einer Cartridge stellen Sie sicher, dass sich keine Filament-Rückstände mehr im Drucker befinden. Danach versuchen Sie erneut, die Cartridge zu installieren.
Falls der Filamentwechsel nicht korrekt beendet wird, werden eine Fehlernachricht und weitere Anweisungen am Bildschirm angezeigt. Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm bzw. kontaktieren Sie uns falls das Problem weiter besteht.
Überpfrüfen Sie den z-Achsen-Abstand. Eine Anleitung dazu finden Sie unter "Support". Klicken Sie "Video Tutorial" und wählen Sie das Video "3DWOX z-Achsen-Abstand".
Falls Sie Probleme mit dem Herstellen einer Verbiundung zum WLAN-Router haben, folgenden Sie bitte folgenden Anweisungen:
- Falls die SSID des WLAN-Router nicht-englische Zeichen enthält (Sonderzeichen), scheint sie auf der WLAN-Netzwerk-Liste des 3DWOX nicht auf.
- Der 3DWOX kann nur auf der Bandbreite 2,4GHz gefunden werden. Stellen Sie sicher, dass die 2,4GHz Frequenz ihres Router aktiviert ist.
- Falls Sie ein Passwort für die Verbindung mit ihrem WLAN-Router verwenden, achten Sie auf die korrekte Schreibweise. Falls Sie eine WLAN-MAC-Adresse nutzen, überprüfen Sie, ob diese korrekt eingestellt ist.
- Starten Sie den 3DWOX erneut und versuchen Sie die Verbingung noch einmal aufzubauen..
- Schalten Sie den Router für mindestens 10 Sekunden aus und danach wieder ein. Überprüfen Sie dann die 3DWOX-Netzwerkliste erneut.
- Platzieren Sie den WLAN-Router in der Nähe des 3DWOX und versuchen Sie erneut eine Verbindung herzustellen (ein instabiles Signal kann den Anmeldeprozess stören).
- Setzen Sie Ihrem WLAN-Router zurück (dazu benötigen Sie eventuell einen Administrator, da persönliche Einstellungen gelöscht werden!)
- Falls der Router verbunden ist aber die IP nicht gefunden werden kann, prüfen Sie bitte die Router-Einstellungen mit Ihrem Administrator.
Falls Ihr USB-Stick im NTFS-Format formatiert ist, ändern Sie bitte die Formatierung auf FAT32.
※ Bevor Sie das Zusammenbauen beginnen, gehen Sie unter [Einstellungen] Menü [X,Y,Z] und bewegeen das Bett zu einer geeigneten Position zum Zusammbau.
Bewegen Sie das Druckbett 100 Einheiten nach unten in Z Richtung udn 200 Einheiten nach vor in Y Richtung.
Nachdem das Bett in geeigneter Position ist, schalten Sie da Gerät aus und entfernen das Strom Kabel. Bitte arbeiten Sie vorsichtig.

① Bitte eine Feder über den Bolzen schieben.


② Wie im Bild unten gezeigt, ist ein Loch im linken Teil des Bettbodens, wo der Bolzen einführt werden kann.


③ Richten Sie den Kopf des Stifts nach unten und stecken ihn in das Loch.

④ Um den Bolzen zu sichern, geben Sie einen Federring oben auf den Bolzen während sie ihn nach oben halten. Verwenden Sie ein geeignetes Werkzeug wie z.B. eine Spitzzange wie im Bild unten gezeigt.

※ Nach dem Zusammenbauen drücken Sie den Bolzen vom Boden 2-3mal um sicher zu stellen, daß die vertikale Bewegung ruckfrei ist.
Die Funktion des Bolzens ist das Bett zu sichern wenn das Drucken beendet ist.
Es macht keinen Unterschied bezüglich Druckqualität oder anderen Funktionen des Geräts ob der der Bolzen eingesetzt ist oder nicht.
Fehler Meldung
Folgen Sie den Anweisungen im Bedienmenü und starten Sie den automatischen Wiederherstellungs-Prozess (auto recovery process). Falls das Problem danach weiterhin besteht, verfahren Sie bitte wie folgt:

Entriegeln Sie die Cartridge (cartridge unlock). --> Entfernen Sie die Cartridge aus dem Drucker. --> Verwenden Sie den "extruder jog"-Modus um das Filament zu entfernen. --> Schneiden Sie das entfernte Filament ab (siehe Abbildung). Setzen Sie nun die Cartridge erneut ein und starten Sie den "Load"-Prozess.



Abschneiden des Filaments:
 - Die Spitze des Filaments sollte scharfkantig und spitz zulaufend sein.



 - Nachdem Sie die Cartridge entfernt haben, drehen Sie etwa 50 bis 60cm Filament mit Hilfe des Rades heraus und schneide Sie es ab. Dies wird den Ladevorgang erleichtern.

Bitte überprüfen Sie, ob sich Lüfter 1 (Fan 1) am Druckkopf (siehe Abbildung) einige Male dreht bevor der Fehlercode 321 erscheint.
Falls dies nicht der Fall ist, folenden Sie bitte den Anweisungen im Kapitel 5-10 der Gebrauchsanweisung zur Zerlegung des Druckkopfes. Die Gebrauchsanweisung finden Sie hier: http://3dprinter.sindoh.com/Downloads).
Versuchen Sie den Lüfter mit einem Finger zu drehen um zu sehen, ob er sich drehen lässt. Bitte entfernen Sie Objekte (z.B. Filamentrückstände), die den Lüfter in seiner Bewegung behindern könnten.
Nach der Reinigung des Lüfters, setzen Sie den Druckkopf wieder zusammen und starten Sie den Drucker neu um zu sehen, ob das Problem weiterhin auftritt.
1) Das Problem kann auftreten, wenn das Druckbett nicht eingesetzt ist.
2) Dieser Fehler kann bei Firmware vor Version 20160505_4 auftreten. Bitte überprüfen Sie Ihre Firmware-Version und führen Sie ggf. ein Update durch.
Die Firmware-Version finden Sie im Menü "Info" unter "3dwox lcd ui". Die aktuelle Version der Firmware finden Sie auf dieser Website unter Downloads.
http://3dprinter.sindoh.com/Downloads

[Anleitung zum manuellen Firmware-Update]
1. Bitte öffnen Sie die ZIP-Datei und speichern Sie "_update_rodin" in das Root-Verzeichnis (oberste Verzeichnisebene) auf einem USB-Stick.
2. Schließen Sie Ihren USB-Stick an der Vorderseite des 3DWOX an.
3. Starten Sie den Drucker. Das Update wird automatisch durchgeführt.
4. Sobald Sie die Nachricht "!!!COMPLETE !!!" erhalten, schalten Sie das Gerät aus und entfernen Sie den USB-Stick.
5. Das Update wurde durchgeführt.
Es gibt ein Problem mit dem Sensor der Y-Achse.
Bitte schalten Sie das Gerät aus und führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Um den Sensor zu überprüfen, richten Sie das Druckbett wie im Bild gezeigt ein.

Bewegen Sie den bezeichneten Riemen um das Druckbett herunterzufahren.

Ziehen Sie dafür in die hier bezeichnete Richtung.


Wenn das Druckbett weit genug heruntergefahren wurde, ziehen Sie die Druckplatte heraus.

Überprüfen Sie den Sensor hinter der Druckplatte.


2. Bitte überprüfen Sie den Status des Sensors.
1) Stellen Sie sicher, dass die Kabel fest verbunden sind.
2) Entfernen Sie ggf. Gegenstände, die den Sensor blockieren könnten.


1-1) Falls das Verbindungsstück nicht angeschlossen ist, schließen Sie es bitte an und starten Sie den Drucker neu.

2-1) Falls ein Gegenstand nahe beim Sensor feststeckt, entfernen Sie ihn bitte und starten Sie den Drucker neu.
1. Schalten Sie das Gerät ab und öffenen Sie die Düsen-Abdeckung. Lösen Sie das Verbindungsstück (das mit dem roten Kabel verbunden ist) auf der rechten Seite.
Verfahren Sie laut Bedienungsanleitung Seite 130.
(Gehen Sie zu Kapitel 5 "Maintenance"(Wartung) --> 4.4 "Exchanging Nozzle" (Austausch der Düse) --> #3, #4

2. Überprüfen Sie das Innere des Verbindungsstückes und des Anschlusses auf Verunreinigungen.

3. Falls keine Verunreinigungen zu sehen sind, schließen Sie das Verbindungsstück wieder an.
Drücken Sie das rote Kabel ein- oder zweimal in Richtung Verbindungstückum sicherzustellen,
dass die Verbindung korrekt hergestellt ist (nicht herausziehen).

4. Schalten Sie das Gerät erneut ein um zu überprüfen, ob der Fehler weiterhin auftritt.
There is a problem with x-axis sensor.

1.Check the condition of a X-axis Sensor

(Location of a Sensor)
It is located where a dotted circle is above.

(Check the location of a Sensor)
A sensor is located inside the printer as shown in the picture above.

Check that the Sensor stays in position and whether it is properly assembled to the connector (Left Picture) Normal - The sensor does not move when pushed inward.
(Right Picture) Abnormal - The sensor goes out of position when pushed inward.
2. If the Sensor is Out of Position

(Detach the Sensor)
Detach the Sensor completely

(Re-assemble the Sensor)
1.Re-assemble the Harness to the Connector
2.Tilt the Sensor and insert the lower part to the hole first.